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EU-Konsultation zu Mindestlöhnen

|   Sachsen-Anhalt  Lokalnachrichten

Die Konsultation soll Wege zu gerechten Mindestlöhnen für alle Arbeitnehmer in der EU aufzeigen

Die Europäische Kommission will von den europäischen Gewerkschaften und Arbeitgebern wissen, wie gerechte Mindestlöhne für alle Arbeitnehmer in der Europäischen Union gewährleistet werden können. Dazu hat sie am 3. Juni 2020 die zweite Phase der Konsultation zu Mindestlöhnen gestartet.

Das Konsultationspapier zeigt Optionen für EU-Maßnahmen auf, mit denen ein angemessenes Niveau für Mindestlöhne erreicht werden soll. „Während wir auf eine inklusive wirtschaftliche Erholung von der Coronavirus-Krise hinarbeiten, wollen wir sicherstellen, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der EU durch einen gerechten Mindestlohn geschützt werden, der ihnen am Ort ihrer Arbeit einen angemessenen -Lebensstandard ermöglicht“, sagte der für eine Wirtschaft im Dienste der Menschen zuständige Exekutiv-Vizepräsident Valdis Dombrovskis.

Die Teilnahme an der Konsultation ist bis zum 4. September 2020 möglich. Diese finden Sie hier.